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Unsere Spenden-Empfehlung

Die aktuelle Lage der Corona-Pandemie erlaubt es, Gottesdienste zu feiern, unter Einhaltung der entsprechenden Schutzkonzepte.

Die Zahl der Gottesdienstbesucher*innen ist jedoch immer noch eingeschränkt. Dadurch fallen auch die Kollekteneinnahmen in den Gottesdiensten geringer aus. Dennoch sind gerade jetzt viele Hilfsorganisationen dringend auf Solidarität und finanzielle Unterstützung angewiesen.

Am Sonntag, 23. Januar nehmen wir in der Limi die Kollekte für das Frauenhaus Zürich auf.

Frauen ab 18 Jahren und ihre Kinder finden im Frauenhaus Zürich Schutz vor Gewalt und Beratung, wenn sie in der Partnerschaft oder in der Familie körperliche, psychische, sexuelle oder ökonomische Gewalt erleben.

Rund um die Uhr werden gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder aufgenommen oder am Telefon beraten, welche Schritte sie einleiten können, wenn sie selbst von Gewalt betroffen sind oder jemanden kennen.
Darüber hinaus bietet das Frauenhaus als Fachstelle zum Thema häusliche Gewalt auch telefonische Beratungen und Auskünfte für Betroffene, Drittpersonen, Behörden, Institutionen und weitere Interessierte, an.
Zeigen wir unsere Solidarität mit den gewaltbetroffenen Frauen und Kindern und helfen wir mit, dass das Frauenhaus Zürich seine Präventions- und Interventionsabeit bei Gewalt aufrecht erhalten kann.

Ganz herzlichen Dank.

Direkte Spenden überweisen Sie bitte auf:

PC 80-36000-5
CH67 0900 0000 8003 6000 5

Stiftung Frauenhaus Zürich
Quellenstrasse 25
8005 Zürich

Für diese Kollekte können Sie Ihren Beitrag auch bequem mit TWINT an unser Pfarramt spenden. –> Spenden mit TWINT.
Alle Spenden, die bis Donnerstag, 27. Januar 2022 auf unser Konto eingehen, werden der Stifung Frauenhaus Zürich zugewiesen.